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Der Stephansdom

Der Stephansdom – von den Wienern liebevoll als Steffl bezeichnet – markiert das Zentrum Wiens und zählt zu einem der wichtigsten Wahrzeichen Wiens. Seine Ursprünge gehen zurück ins Mittelalter und zählt zu den bedeutendsten gotischen Bauwerken in Europa. Beginnend mit 1230 enstand der spätromanische Bau. Der Dom umfasst vier Türme, von denen der Südturm mit 136,5 Meter der höchste ist.

 

Pummerin

Im nicht fertiggestelltem Nordturm befindet sich die fünftgrößte freischwingende Glock der Welt, die Pummerin.  Nachdem die alte Pummerin von 1711 am Ende des 2. Weltkriegs 1945 zerbrochen war, wurde 1951 eine neue Glocke mit 20 000 Kilo gegossen. Sie wird nur zu besonderen Anlässen wie den Jahreswechsel oder Staatsbegräbnissen geläutet.

 

Eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke Europas

Das besonders auffällige Dach erhebt sich mehr als 37 Meter über dem Langhaus und ist 110 Meter lang. Nachdem das Dach auf Grund eines Brandes während des 2. Weltkriegs zerstört wurde, wurde es bis November 1950 wieder aufgebaut.

Das auffällige Riesentor an der Westseite des Doms zählt zu den ältesten Teilen der Kathedrale und ist reichhaltig an symbolischen Elementen. Das Langhaus des Doms besteht aus drei Schiffen, wobei das mittlere auf den Hauptaltar ausgerichtet ist. Besuchern bietet sich eine Vielzahl von Besichtigungsmöglichkeiten. So kann man neben dem Hauptteil des Doms auch die Katakomben und die Pummerin besichtigen. Besonders Sportliche können den Südturm über fast 350 Stufen bis in die Türmerstube erklimmen. Vor dem Besuch des Doms sollte man eventuelle Messen achten.

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